Zur Erstellung von Zeit- und Budgetplänen, die nicht in einem Stuttgart-21 oder Flughafen-Berlin ähnlichem Szenario enden sollen, bedarf es einer Durchdringung des Gesamtscopes und seiner Release-Planung.

Durch die Methodik der Deduktion wird sichergestellt, dass fernab eines allgemeinen Verständnisses der Projektinhalte alle Spezialisten ihre Expertise für genau ihre vorgesehenen Arbeitspakete einsetzen können, planerisch wie operativ.

Das Ableiten von konkreten Arbeitsfeldern mit entsprechender Verantwortung (Deduction Accounts) hilft einerseits, unnötige Komplexität aus dem "common understanding" herauszunehmen, zum anderen durch zielsichere Aufwandsschätzungen eine transparente Planung in Bezug auf Zeit und Budget.

Ein Top-Down Ansatz, welcher durch den Projektleiter in gelenkten Bahnen gesteuert werden muss, schlussendlich durch anschließende Abstraktion wiederum eine aussagekräftige Baseline für sämtliche Planungen abbildet und allzu häufiges Nachjustieren verhindert. 

Somit gilt für jede Projektplanung: Reduktion via Deduktion.

Wie planen Sie in komplexen (IT-)Umgebungen Ihre Projekte? 

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